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«Der Kreis 8 hat vieles zu bieten - überzeugen Sie sich selbst!»

Im Zürcher Kreis 8 elegant vorgefahren: Maserati.

Das Kind im Mann registriert es auch im Unterbewusstsein: Die Marken, die Modelle, ja selbst die Leute, die hinter dem Steuer sitzen - im morgendlichen Stop-and-Go-Verkehr. Da fällt es auf, wenn sich plötzlich etwas ändert. Im Allgemeinen blieb das Ranking der Marken zwar unverändert, noch vor München platziert sich Wolfsburg und Ingoldstadt, danach folgt Stuttgart. Nur in der oberen Mittelklasse scheint seit mindestens einem Jahr etwas anders. Da mischt sich auf einmal so ein Unding aus Modena dazwischen, zugegeben sehr elegant, aber doch recht frech. Wir begaben uns darum an den nächsten Treffpunkt der Marke, er befindet sich im Seefeld, an der Dufourstrasse 48. Hier kommen alle Neugierige hin, vom rechten Zürichseeufer, und ebenso von weiter her. Der Zufall wollte es, dass bei unserem Besuch auch Piergiorgio Cecco, Geschäftsführer der Maserati (Schweiz) AG, anwesend war.

Piergiorgio Cecco hatte just Zeit auf einen Espresso und machte keinen Hehl aus seiner Freude. Ja, die Marke Maserati habe schon manchen Fahrer einer nordländischen Marke überzeugen können. Es sei nicht nur das südländische Temperament und die Leidenschaft mit der über 100jährigen Traditionsmarke aus Modena, es sei die ebenbürtige Technologie, die überzeugende Qualität und der echte Freundschaftspreis, die den Entscheid für einen Maserati leicht machen. Nach den tollen 8-Zylinder-Modellen sind es vor allem die modernen 6-Zylinder der Ghilbi-Reihe, die neben sportlicher Freude auch Komfort für die Familie bieten, ökonomisch und ökologisch den Bedürfnissen und Erwartungen gerecht wurden. Im vergangenen Jahr haben die Verkäufe in der Schweiz um 400 % zugenommen, viele Firmen haben die Marke Maserati in ihren Fuhrpark aufgenommen und auch Luxushotels wählen Maserati für ihren Limousinenservice - dazu gehören Namen wie das Hyatt, Principe Leopoldo, Widder und in den Bergen das Kulm Arosa oder Royal in Crans Montana, die die Allradversion geordert haben. Selbst Autovermieter Hertz hat seine Flotte um 40 Maseratis erweitert! Bevor Piergiorgio Cecco weiter musste, liess uns wissen, dass wir jederzeit einen Wagen unserer Wahl für eine ausgiebige Probefahrt buchen dürfen. 



Schön, wenn Beifahrer auch ans Steuer möchten - beruhigend, wenn Beifahrer die Fahrt einfach nur geniessen. 

Wir sehen hier keinen Anlass das luxuriöse Interieur zu beschreiben, das sollen Interessenten bei einem Besuch im Showroom selber tun. Immerhin soviel: Das Ambiente hält jedem Vergleich mit einer Luxuslimousine stand, im Fond geniessen Erwachsene S-Klassen-Komfort. Während der Ferrari-6-Zylinder Sportbegeisterten Freude machen wird (330 und 410 PS), dürfte ökonomisch interessierte Rechner das Diesel-Aggregat interessieren. Es ist mit satten 570 Nm Drehmoment nicht nur ausserordentlich temperamentvoll, sein Verbrauch liegt bei lediglich 5,9 l/100 km (kombiniert), die CO2-Emmissionen bei vorbildlichen 158 g/km. Der gleiche Motorblock des Selbstzünders tut ebenfalls im Jeep Grand Cherokee seinen Dienst - das sagt doch schon alles. Für Fahrer, die bei widrigen Wetterverhältnissen auf Sicher gehen möchten, dürfte der Allradantrieb die richtige Wahl sein, eine technologische Meisterleistung. Maserati hat hier nichts anbrennen lassen und zählt auf die Ingenieurskunst von Magna Steyr, entschied sich für das gleiche System, das im BMW X-Drive Dienst tut. Das Know-how des Grazer Werks steckt übrigens in allen Modellen aus Stuttgart, München und ebenso in denen von Detroit. Ach ja, den Ghilbi sollte man sich schon mal anschauen.

Text: Thomas Gysin
Fotograf: Courtney Forbes

Juni 2015



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