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Begegnet

Apostolos Ntefeloudis im Speich Copy Print an der Seefeldstrasse 147

«Es ist doch schön, wenn man als Nummer Eins wahrgenommen wird! Nein, Spass beiseite, als Printdienstleister hat man es nicht leicht. Die Technik hat sich in den letzten 10 Jahren gemeinsam mit der Digitalisierung extrem schnell verändert, der Zukauf immer neuerer Maschinen war sehr teuer, gleichzeitig wurden die Druckerzeugnisse immer günstiger. Da ist es einfach schön, wenn trotz alledem noch der Wunsch nach handwerklich guter Dienstleistung und ein Topservice gefragt sind. Hier im Seefeld sind wir dafür seit über zwanzig Jahren die erste Adresse.

Bekannt geworden sind wir als extrem leistungsfähiger Copy-Shop und mit dem Druck von Briefschaften, extravaganten Visitenkarten sowie Geschäftsberichten und individuellen, oft sehr komplexen Formularen. Entdeckt haben uns später auch Liebhaber individueller Drucksachen wie Prospekte und Promotionsmaterial. Bei mir gibt es kein NEIN, ich erarbeite gemeinsam mit den Kunden oft viel Neues und gehe individuell auf Kundenbedürfnisse ein. Es ist eine Art Berufung, die Freude an einer schönen Drucksache!

Nichts ist unmöglich, darum kein Stress, wenn Hektik aufkommt!

Dazu fällt mir die Geschichte vom Studenten ein, der vor rund einem Dutzend Jahren zu uns kam, wohlverstanden wenige Minuten vor Ladenschluss. Zittrig gab er mir seine Daten auf einer Disc, es sei seine Abschlussarbeit, er müsse sie ausdrucken, zu einem Dossier binden und noch heute express auf der Sihlpost abschicken. Vor lauter Angst, es klappe vielleicht nicht mehr, kippte er beinahe um. Die Daten auf der Disc waren nahezu unbrauchbar. Eigentlich hatte ich mit Freunden abgemacht, brachte es allerdings nicht übers Herz, den jungen Mann seinem Schicksal zu überlassen. Es hat weit über eine Stunde gedauert, bis ich die Daten lesbar zusammen hatte und mit dem Ausdrucken beginnen konnte. Draussen war es schon dunkel, der Student zitterte, es war ihm sterbenselend zumute... wir schafften es schliesslich, ich fuhr ihn noch zur Sihlpost, Minuten vor Schalterschluss gab er seine Post auf! Erst vor einem Jahr meldete sich der damalige Student wieder, fragte am Telefon, ob ich derjenige von damals war. Schliesslich erzählte er mir, er habe mit der damaligen Arbeit den Abschluss geschafft, ich hätte ihm seine Zukunft gerettet. Heute sei er CEO einer Firma mit über 400 Mitarbeitern. Er habe nun beschlossen, alle internen Drucksachen bei uns in Auftrag zu geben!» 

Hier finden Sie Apostolos Ntefeloudis:
Speich Copy Print
www.speich.ch


September 2016


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